CT Vorsorge Lunge/Brustkorb

Niedrigdosis-CT als Lungenkrebs-Screening

Die Niedrig-Dosis-CT (Computertomographie) des Thorax ist ein äußerst präzises Verfahren zur Erkennung von krankhaften Veränderungen der Lunge und des Brustkorbs. Insbesondere für die Früherkennung von Lungentumoren liefert es heute das bildgebende Verfahren der Wahl. Tumore können hier bereits ab einer Größe von drei Millimetern überlagerungsfrei aufgedeckt werden. Durch eine rechtzeitige Diagnose bereits im Frühstadium kann eine erfolgreiche Behandlung dieser Erkrankung gewährleistet werden.

Darüber hinaus können auch andere krankhafte Veränderungen der Lunge dargestellt werden. Hierzu zählen u.a. Lungenembolien (akuter Verschluss von Lungengefäßen), Lungenentzündungen (sog. Pneumonien), sowie Stoffwechselerkrankungen wie z.B. Mukoviszidose. Neben dem Lungengewebe wird beim Lungen-CT auch das umliegende Gewebe, wie Luft- und Speiseröhre, Rippen, Wirbelsäule, Brustwand, Hauptschlagader und Herz, soweit möglich, mitbeurteilt.

Die Niedrigdosis-CT ist ein bildgebendes Verfahren, das sich durch eine spezielle strahlenreduzierende Technik definiert und damit von der konventionellen CT-Untersuchung abhebt. Dabei wird die Röntgenbelastung deutlich gesenkt, sodass die Strahlenbelastung unserer Patienten/innen nicht viel höher ist als bei einer gewöhnlichen Röntgenuntersuchung. Eine reguläre CT-Aufnahme belastet den Patienten mit ungefähr 5 Millisievert, während eine Niedrigdosis-CT unter 2 Millisievert liegen kann.

Wir führen Ihr Niedrig-Dosis-CT an unserem ringförmigen Computertomographen (Toshiba® Multislice Aquilion RXL) am Standort Neu-Ulm durch. Hier nehmen unsere erfahrenen Radiologinnen und Radiologen sich die Zeit, den Untersuchungsablauf, sowie die Untersuchungsergebnisse ausführlich mit Ihnen zu besprechen.


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Häufige Fragen
Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen.

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Niedrigdosis-CT als Lungenkrebs-Screening

Die Niedrig-Dosis-CT (Computertomographie) des Thorax ist ein äußerst präzises Verfahren zur Erkennung von krankhaften Veränderungen der Lunge und des Brustkorbs. Insbesondere für die Früherkennung von Lungentumoren liefert es heute das bildgebende Verfahren der Wahl. Tumore können hier bereits ab einer Größe von drei Millimetern überlagerungsfrei aufgedeckt werden. Durch eine rechtzeitige Diagnose bereits im Frühstadium kann eine erfolgreiche Behandlung dieser Erkrankung gewährleistet werden.

Darüber hinaus können auch andere krankhafte Veränderungen der Lunge dargestellt werden. Hierzu zählen u.a. Lungenembolien (akuter Verschluss von Lungengefäßen), Lungenentzündungen (sog. Pneumonien), sowie Stoffwechselerkrankungen wie z.B. Mukoviszidose. Neben dem Lungengewebe wird beim Lungen-CT auch das umliegende Gewebe, wie Luft- und Speiseröhre, Rippen, Wirbelsäule, Brustwand, Hauptschlagader und Herz, soweit möglich, mitbeurteilt.

Die Niedrigdosis-CT ist ein bildgebendes Verfahren, das sich durch eine spezielle strahlenreduzierende Technik definiert und damit von der konventionellen CT-Untersuchung abhebt. Dabei wird die Röntgenbelastung deutlich gesenkt, sodass die Strahlenbelastung unserer Patienten/innen nicht viel höher ist als bei einer gewöhnlichen Röntgenuntersuchung. Eine reguläre CT-Aufnahme belastet den Patienten mit ungefähr 5 Millisievert, während eine Niedrigdosis-CT unter 2 Millisievert liegen kann.

Wir führen Ihr Niedrig-Dosis-CT an unserem ringförmigen Computertomographen (Toshiba® Multislice Aquilion RXL) am Standort Neu-Ulm durch. Hier nehmen unsere erfahrenen Radiologinnen und Radiologen sich die Zeit, den Untersuchungsablauf, sowie die Untersuchungsergebnisse ausführlich mit Ihnen zu besprechen.

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