Tomosynthese (3D-Mammographie)

Was ist die Tomosynthese und was bringt sie?
Die digitale Brusttomosynthese (DBT) ist eine weiter entwickelte Form der digitalen Mammographie. Hierbei werden im Gegensatz zur zweidimensionalen Mammographie mittels Röntgenstrahlen Schichtaufnahmen der Brust aus unterschiedlichen Winkeln angefertigt. Vorteil ist dabei, dass sich Gewebestrukturen nicht mehr überlappen und so insbesondere bei dichtem Drüsengewebe auffällige Herdbefunde besser erkannt werden können. Auch kann beurteilt werden, ob Mikrokalzifikationen wirklich in einer Ebene liegen oder ob dies in der konventionellen Mammographie nur ein Überlagerungsphänomen ist.

Am Ende kann aus den Schichtaufnahmen zusätzlich ein Bild generiert werden, das dem der konventionellen Mammographie entspricht, so dass auch eine Vergleichbarkeit z.B. zu Voraufnahmen einer konventionellen Mammographie gegeben ist.

Die Befundung dieser Bilder dauert etwas länger als die einer konventionellen Mammographie, da bei der Tomosynthese mehr Bilder zu begutachten sind.

Image

Wie verhält es sich mit der Strahlenbelastung bei einer Tomosynthese?
Die Tomosynthese ist wie die Mammographie ein Verfahren mit Einsatz von Röntgenstrahlung. Bezüglich der Dosis ist aber festzuhalten, dass diese bei der digitalen Brusttomosynthese nur gering höher ist als bei der konventionellen Mammographie.

Wie ist der Ablauf der Untersuchung?
Wir verfügen über ein hochmodernes Mammographie-Gerät (Hologic Volldigitaler Mammograph Selenia Dimension), das über den speziellen Tomosynthesezusatz verfügt.

Der Untersuchungsablauf unterscheidet sich kaum von der konventionellen Mammographie und dauert nur wenige Sekunden. Der Unterschied besteht darin, dass die Röntgenröhre während der Untersuchung sich in unterschiedlichen Winkeln um die Brust dreht.

Zusammengefasst, wann ist eine Tomosynthese hilfreich?

  1. Bei auffälligem Tastbefund, der konventionell mammographisch oder sonographisch nicht nachvollzogen werden kann
  2. Bei Frauen mit dichtem Drüsenkörper
  3. Bei unklarem Mammographie-Befund mit fraglichem Herdbefund
  4. Bei Mikrokalzifikationen

Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?
Bisher ist die Tomosynthese von den Krankenkassen nicht als primäre Methode akzeptiert und die Kosten hierfür werden daher nicht übernommen.

Tomosynthese (3D-Mammographie)

Was ist die Tomosynthese und was bringt sie?
Die digitale Brusttomosynthese (DBT) ist eine weiter entwickelte Form der digitalen Mammographie. Hierbei werden im Gegensatz zur zweidimensionalen Mammographie mittels Röntgenstrahlen Schichtaufnahmen der Brust aus unterschiedlichen Winkeln angefertigt. Vorteil ist dabei, dass sich Gewebestrukturen nicht mehr überlappen und so insbesondere bei dichtem Drüsengewebe auffällige Herdbefunde besser erkannt werden können. Auch kann beurteilt werden, ob Mikrokalzifikationen wirklich in einer Ebene liegen oder ob dies in der konventionellen Mammographie nur ein Überlagerungsphänomen ist.

Am Ende kann aus den Schichtaufnahmen zusätzlich ein Bild generiert werden, das dem der konventionellen Mammographie entspricht, so dass auch eine Vergleichbarkeit z.B. zu Voraufnahmen einer konventionellen Mammographie gegeben ist.

Die Befundung dieser Bilder dauert etwas länger als die einer konventionellen Mammographie, da bei der Tomosynthese mehr Bilder zu begutachten sind.

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Wie verhält es sich mit der Strahlenbelastung bei einer Tomosynthese?
Die Tomosynthese ist wie die Mammographie ein Verfahren mit Einsatz von Röntgenstrahlung. Bezüglich der Dosis ist aber festzuhalten, dass diese bei der digitalen Brusttomosynthese nur gering höher ist als bei der konventionellen Mammographie.

Wie ist der Ablauf der Untersuchung?
Wir verfügen über ein hochmodernes Mammographie-Gerät (Hologic Volldigitaler Mammograph Selenia Dimension), das über den speziellen Tomosynthesezusatz verfügt.

Der Untersuchungsablauf unterscheidet sich kaum von der konventionellen Mammographie und dauert nur wenige Sekunden. Der Unterschied besteht darin, dass die Röntgenröhre während der Untersuchung sich in unterschiedlichen Winkeln um die Brust dreht.

Zusammengefasst, wann ist eine Tomosynthese hilfreich?

  1. Bei auffälligem Tastbefund, der konventionell mammographisch oder sonographisch nicht nachvollzogen werden kann
  2. Bei Frauen mit dichtem Drüsenkörper
  3. Bei unklarem Mammographie-Befund mit fraglichem Herdbefund
  4. Bei Mikrokalzifikationen

Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?
Bisher ist die Tomosynthese von den Krankenkassen nicht als primäre Methode akzeptiert und die Kosten hierfür werden daher nicht übernommen.